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Aktuelles 2009

Feueralarm in der Grundschule Bernbeuren am 20.11. 2009

Atemschutz rüstet sich ausBERNBEUREN - Gegen 07.30 Uhr am Freitag kam der Alarm für die Einsatzkräfte der Feuerwehr in Bernbeuren: Brand in der Grundschule in Bernbeuren. Als das erste Einsatzfahrzeug kaum vier Minuten später an der Brandstelle eintraf, kam beißender Rauch den Feuerwehrleuten entgegen. Aus dem Heizungsraum gelang der Rauch auf den Flur. Eine defekte Heizungsanlage war der Verursacher des Alarms. Im Einsatz waren letztlich rund 35 Mann von der Freiw. Feuerwehr Bernbeuren, unter dem Kommando von 2. Kommandant Josef Dempfle. Zum Glück ist nichts passiert, alle Schüler, Lehrer und Eltern waren sichtlich froh. Der Unterricht konnte nach einem kräftigen Durchlüften wieder aufgenommen werden.

 

 

Feuerwehrausflug 2009

Ausflug zur UPM Papierfabrik Schongau

 

EinAusflug 2009en interessanten Ausflug erlebten die 42 Teilnehmer der Freiw. Feuerwehr Bernbeuren am Samstag, den 12.09.2009. Die Fa. UPM lud zu einer Betriebsbesichtigung ein. Hier konnten sich die Teilnehmer ein Bild über die Entstehung von Papier machen. Grund zum Staunen war die gewaltige Papiermaschine und die vielfältigen Arbeitsgänge.
Anschließend ging es mit dem Bus zum Ammersee. Eine Schifffahrt von Stegen nach Dießen war eine willkommene Abwechslung zum vorhergehenden Programm. Zum Abschluss ging es in den Eibenwald, dort ließen sich die Kameraden eine Brotzeit in einer netten Gastwirtschaft schmecken.

Hochwassereinsatz am 01.07.2009

Schlimme Erinnerungen

Hochwasser 01.07.2009Bernbeuren: In den frühen Abendstunden am vergangenen Mittwoch, dem 01. Juli erreichte die Feuerwehr Bernbeuren die ersten Meldungen über einen stark steigenden Wasserstand des Burg- und Weidenbaches. Die Bäche traten über die Ufer, dabei wurden einige Anwesen in Mitleidenschaft gezogen. Die alarmierten Feuerwehrleute mussten bis in die Abendstunden Sandbarrieren errichten und überflutete Keller leer pumpen.
Trotz der entstandenen Schäden kamen die Helfer mit einem blauen Auge davon. Kommandant Erich Kraut war froh, dass der Starkregen nicht länger andauerte und die Gefahr für einen Grosseinsatzes ausblieb.
Die Bernbeurer Bürger sind aufgefordert die bekannten Gefahrenpunkte genau zu beobachten und Meldungen an die Feuerwehr Bernbeuren weiterzugeben. 

Generalversammlung am 16.03.2009

Vorstand, Gemeinde u. Kreisbrandrat ehrten verdiente Feuerwehrkameraden

GeneralversammlungBernbeuren: Die diesjährige Generalversammlung der Freiw. Feuerwehr Bernbeuren e.V. fand im Gasthof Schnitzer statt. Neben den Feuerwehrangehörigen konnte der Vorsitzende Jakob Bißle etliche Gäste begrüßen, allen voran Bürgermeister Heimo Schmid, Kreisbrandrat Alfons Breyer. Sein Jahresbericht informierte vor allem über die Altmetall Sammlung, dem Ferienprogramm für Kinder und vom diesjährigen Vereinsausflug, der für den 12. Sept. geplant ist. Kommandant Erich Kraut blickte in seinem Tätigkeitsbericht auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Zu insgesamt 16 Einsätzen mussten die 85 aktiven Feuerwehrangehörigen im Berichtszeitraum ausrücken. Der Kommandant verdeutlichte in seinem Bericht, dass die Grund- lage für eine erfolgreiche Arbeit die Summe vieler Faktoren sei. Mit der Teilnahme an den verschiedensten Lehrgängen haben die Mitglieder der Bernbeurener Feuerwehr ihr fachliches Wissen erweitert und sich auf die ständig wachsenden Aufgaben vorbereitet. Der Kommandant dankte der Verwaltung und dem Gemeinderat für die Unterstützung und Gewährung der notwendigen Ausrüstungsinvestitionen. Danach berichtete Kassier Walter Kraut über den Rechnungsabschluß 2008. Fazit aus der Betrachtung der Kassenentwicklung der letzten Jahre war, dass der Kassenbestand sich tendenziell positiv entwickelte.

Bürgermeister Schmid überbrachte seinen Dank und Anerkennung für den selbstlosen Einsatz der Kameraden. In seinem Grußwort sprach Kreisbrandrat Alfons Breyer den Feuerwehrmännern Dank und Anerkennung für ihren oft schwierigen Dienst aus.

Befördert wurde Matthias Kraut zum Löschmeister und Tobias Waibl wurde in den aktiven Dienst aufgenommen. Des Weiteren ließ sich Thomas Reichhart zum Gruppenführer ausbilden. Matthias Huber und Christian Kraut nahmen erfolgreich am Atemschutzlehrgang teil. Michael Stapf wurde neuer Gerätewart.
Im Mittelpunkt dieser Versammlung standen Ehrungen verdienter Feuerwehrkameraden an.
Geehrt wurden:

1. für 25 Jahre Kommandant 1. Kommandant Erich Kraut, 2. Kommandant Josef Dempfle
  überreicht wurde eine Dankurkunde der Gemeinde Bernbeuren und Taschenuhr.              
2. für 25 Jahre Vorstandsmitgliedschaft 1. Erich Kraut, Josef Dempfle, Hermann Waibl und Walter Kraut
  überreicht wurde ein Ehrenteller mit einem Gutschein vom Feuerwehrverein.
3. für 25 Jahre aktive Dienstzeitzeit, Johann Schmölz und Paul Socher
  überreicht wurde das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen des Freistaates Bayern..
4. für besondere Verdienste wie 30 Jahre Löschmeister, wurde Hauptlöschmeister Walter Kraut
  überreicht wurde das Ehrenkreuz in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes Weilheim-Schongau.
Die Ehrungen überreichten: 1. Vorstand Jakob Bißle, stv. Vorstand Hermann Fischer, Bürgermeister Heimo Schmid, und Kreisbrandrat Alfons Breyer.

 

Eisrettung am Haslachersee

Der gefrorene Haslacher See macht die FFW Bernbeuren
nachdenklich.

EisrettungBernbeuren: Aufgrund verschiedener Einflüsse kann das Eis an verschiedenen Stellen unseres Sees recht unterschiedliche Durchmesser aufweisen. Bodenwärme, Strömungen, Zuflüsse warmer Industriegewässer oder Quellen, Gasbläschen aus schlammigem Grund, dünn überfrorene Fischereilöcher oder ehemalige Einbruchstellen sowie Eisrisse sind mögliche Ursachen dafür. Bereits bei geringer Belastung können solche Eisflächen brechen. Ein vereistes Gewässer sollte deshalb nur dann betreten werden, wenn absolut sicher ist, das die Tragfähigkeit des Eises ausreicht. Es ist auch zu beachten, das Schnee ein sehr schlechter Wärmeleiter ist und daher schneebedeckte Eisflächen meist dünner sind als schneefreie. Die größte Gefahr für eine ins Eis eingebrochene Person ist eine starke Unterkühlung und die damit verbundene Abnahme der Kraft und der ggf. eintretende Bewussseinsverlust. Zusammen mit dem Abwärtstrieb schwerer Winterkleidung führt dies meist schon nach wenigen Minuten unweigerlich zum Ertrinken.

Gerade deshalb ist eine schnelle Hilfe dringend erforderlich. Die Freiw. Feuerwehr Bernbeuren testete am 20.01.09 mit Erfolg einen selbstkonstruierten mobilen Eisrettungsschlitten. Dieser darf nur zu Rettungszwecken verwendet werden. Doch Vorsicht, die Rettung ist sehr gefährlich und erfordert eine gewisse Ausbildung. Vielen Dank dem Dempfle Sepp, er konstruierte und baute diesen Schlitten kostenlos.

 

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Update Sonntag, 5. Dezember 2010 by Walter Kraut

 

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